Paris, 2014. Céline erwartet ihr erstes Kind – aber sie ist nicht schwanger. In wenigen Monaten wird ihre Frau Nadia eine Tochter zur Welt bringen. Um offiziell als Mutter anerkannt zu werden, muss Céline das Kind adoptieren. Sie ist eine der ersten in Frankreich, die diesen Weg gehen. Teil des bürokratischen Verfahrens: 15 persönliche Briefe aus dem Verwandten- und Freundeskreis, die belegen sollen, dass Céline das Kind liebt und eine „gute“ Mutter ist. Doch was heißt das eigentlich – eine gute Mutter zu sein? Eine erfrischend andere Geschichte über das Elternwerden – erzählt mit Witz, Tiefe und viel Herz.
FRA 2025 / 97 Min.; DF
Regie: Alice Douard
Mit: Ella Rumpf, Monia Chokri, Noémie Lvovsky u. a.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen* 50% Ermäßigung für Menschen mit Behinderung und deren Begleitperson


